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Mölmsche Klüngelpolitik - Postengeschacher im Rathaus!
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Mölmsche Klüngelpolitik - Postengeschacher im Rathaus!
Ist eine neue Dezernentenstelle nötig?
In der Ratssitzung am 01. Juli 2021 soll auf Antrag der Koalitionäre von CDU und Grüne die vakante Dezernenten-Stelle ( Soziales ) mit dem Hinweis wegen Arbeitsverdichtung gespalten und eine hochbezahlte 5. Dezernenten-Stelle, die seinerzeit auch mit den CDU-Stimmen abgebaut wurde, neu eingerichtet werden.
„Es ist anzunehmen, dass die Grünen nach dem Weggang Helga Sanders ein besonderes Interesse daran haben dürften, wieder ein Mitglied der Grünen in den Verwaltungsvorstand zu etablieren. Eine 5. Dezernenten-Stelle wird mit allen Abgaben den Steuerzahler pro Jahr ca.150-200 T € kosten.“so der Stadtverordnete Cevat Bicici“.
In den unteren Arbeitsebenen hat die Arbeitsverdichtung in der Stadtverwaltung so zugenommen,dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Zahnfleisch laufen.
Kürzungen in der Daseinsvorsorge, ÖPNV hier sollen 2 Millionen Euro eingespart werden, Erhöhung der Grundsteuer B, Kürzungen in der Bildung, bei den Stadtteilbibliotheken u.s.w. . Diese Krisenlasten der Kommune werden auf die Bürgerinnen und Bürger in Mülheim abgewälzt.
Aber für ein fünftes Dezernat ist Geld da!
„ Sollte der Kämmerer tatsächlich Geld gefunden haben, sollte er es zum Schuldenabbau benutzen. Denn für die Kostenbegleichung der Zinswetten wird er noch jeden Euro gebrauchen. Aus Sicht des Wählerbündnisses WIR AUS Mülheim ist es unverantwortlich wie mit Steuergeldern umgegangen wird,nur um neue Stellen für Leute mit den entsprechenden Parteibuch zu schaffen. Anstatt diese Zustände mit Ihrer Stimmenmehrheit zu ändern, schlägt die Schwarz-Grüne Koalition im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr noch vor, einen Wasserkopf zu installieren. Den Koalitionären um CDU und Grüne geht es einzig und allein darum, ihre eigenen Leute zu versorgen. Diesem Postengeschacher von CDU und Grüne wird das Wählerbündnis WIR AUS Mülheim im Stadtrat nicht zustimmen.“ so der Vorstandssprecher Hartmut Sternbeck“.
Ein neues Kapitel der "PR-Seifenblase" Ruhrbania
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Zitat: "...In New York hat man zum Beispiel gute Erfahrungen damit gemacht, zusammen mit den Bürgern Bäume zu pflanzen, Blumenkübel aufzustellen und Hochbeete anzulegen, um eine grüne Meile entstehen zu lassen."
Die Interviewaussagen der Leiterin der PR-Agentur "Blue Moon" aus Neuss in der heutigen Online-Ausgabe von derwesten.de zum Thema "Ruhrbania" dokumentieren erneut den ganzen Größenwahnsinn der "Akte Ruhrpromenade": Die Gegebenheiten einer mittelgroßen und hochverschuldeten Stadt in Deutschland mit einer multikulturellen und international agierenden Weltmetropole wie New York zu vergleichen, mutet schon abenteuerlich an, aber auch nach einem kompletten Kahlschlag zu Gunsten von Beton eine direkte Wiederbegrünung anzuregen zeugt von einem absoluten Schlingerkurs und gravierenden Planungsmängeln.
Das "Wohnen am Wasser" sicherlich attraktiv, aber nur für 0,2 Prozent der Mülheimer Bürgerinnen und Bürger überhaupt zu erleben ist, während der Rest aus einer zerfallenden Innenstadt auf Beton schaut, zeigt, wie hier an den Menschen vorbeigewirtschaftet wird.
Die verantwortlichen der Stadt Mülheim und die beteiligten Firmen scheinen nach über zehn Jahren Bauzeit immer noch nichts aus ihren Fehlern gelernt zu haben und versuchen weiter mit aller Macht und mit der Hilfe von ortsunkundigen Unternehmen die PR-Seifenblase von der "Weltmetropole an der Ruhr" aufrecht zu erhalten.
hier der Link zum kompletten Artikel (externer Link):


