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Kein erhöhtes Infektionsrisiko

Bei der letzten Ratssitzung, bei der sich etwa 60 Menschen in einem Raum – dem großen Saal der Stadthalle – aufgehalten haben. Allerdings passen hier normalerweise mehrere hundert Menschen rein, alle Abstände wurden eingehalten, es gab viel Frischluft und auch Masken wurden getragen. Zudem sei die lokale Situation einzeln zu bewerten: „Unsere ehrenamtlichen Ratsmitglieder haben meist kurze Wege. Daher ist bei Sitzungen kein erhöhtes Infektionsrisiko festzustellen. Wenn das nicht so sein sollte, muss die Stadtverwaltung Zahlen liefern. Es kann nicht sein, dass durch die Fraktionen CDU, GRÜNEN, SPD und AfD die die Befugnisse des Rates auf den Hauptausschuss übertragen wird,weil dieser nicht die Mehrheitsverhältnisse im Rat widerspiegelt und das Stimmrecht von WIR AUS MÜLHEIM, Die Linke und BAMH nimmt. Oder möchte man den Haushalt der erhebliche Kürzungen bei der OGS, Kitas und dem ÖPNV unter der Pandemie Bedingungen geräuschlos beschließen? So der Stadtverordnete Bicici.“

Kein ÖPNV-Kahlschlag in Mülheim!

Kein ÖPNV-Kahlschlag in Mülheim!

 

Was ist nur in Mülheim los?

 

Mülheim ist nicht nur eine der teuersten Kommune in NRW, nein, nun ist sie auch auf dem Weg mit Kürzungen beim ÖPNV zu einer der schmutzigsten zu werden was die Luftverschmutzung betrifft. Es ist schon eine bodenlose Frechheit  den Straßenbahnverkehr auf der Aktienstraße einzustellen und Omnibusse fahren zu lassen. Zur Erinnerung, die Aktienstraße ist eine der meistbefahrenen Straßen in Mülheim.

Die hier gemessenen Werte waren immer sehr hoch.

Aber auch auf der Duisburger Straße sollen nach dem Willen des Rates der Stadt Mülheim bald Omnibusse rollen, auch diese Straße gehört zu den stark befahrenen und auch hier sind die Emissionen recht hoch. Soll die Bevölkerung vergiftet werden?

 

Um der Luftverschmutzung zu begegnen,  muss der öffentliche Nahverkehr ausgebaut und nicht reduziert werden. Mit einem noch mehr verringerten Nahverkehr und Wegfall mehrerer Haltestellen wird es nicht gelingen den Autoverkehr auf unseren Straßen zu reduzieren, im Gegenteil, mancher wird sich überlegen sein Auto wieder zu benutzen – verdenken kann man es der Bevölkerung angesichts dieses Kahlschlags nicht, so der verkehrspolitische Sprecher von WIR AUS Mülheim, Hartmut Sternbeck.

 

Mit der Rasenmäher Methode will die Verwaltung sowie die Mehrheit des Rates um SPD, CDU und Grüne den ÖPNV in Mülheim kaputtsparen. Es wird im Stadtrat keine Parlamentarische Mehrheit geben, um das abwenden zu können. Daher liegt es an der Belegschaft der Gewerkschaft Verdi und an Bürgerinnen und Bürger das noch abzuwenden. Stirbt die Straßenbahn, kommt die Privatisierung!

 

Das Wählerbündnis WIR AUS Mülheim wird diesem ÖPNV- Kahlschlag nicht zustimmen so der Stadtverordnete Cevat Bicici.

 

Wie geht es mit dem ÖPNV in Mülheim weiter!

Mülheim 02.05.2019

 

 

Pressemitteilung: WAZ; NRZ und MüWo

 

Wie geht es mit dem ÖPNV in Mülheim weiter!

 

 

Es gab Zeiten, da war der ÖPNV in Mülheim über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für Zuverlässigkeit und  Sauberkeit der Fahrzeuge.

 

Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei, seitdem Mülheim überschuldet ist und an allen Ecken und Kanten sparen muß.

 

Vor allem soll am ÖPNV gespart werden und hier besonders bei der Straßenbahn mit Streckenstillegungen und Taktverlängerungen. Mülheim verfügt über drei eigene Straßenbahnlinien und eine U-Bahnlinie, ist also gut gerüstet um auch in Zukunft Personen klimagerecht zu befördern. Vor dem Hintergrund, das es in Mülheim ca.neunzigtausend gemeldete Fahrzeuge gibt, wird ein funktionierender ÖPNV immer wichtiger. Mit einem immer schlechter werdenden Angebot wird man keinen Autofahrer dazu bringen auf sein Fahrzeug zu verzichten und den Bus oder die Bahn zu benutzen. Andere Städte haben es vorgemacht wie es geht den ÖPNV attraktiv zu gestalten und neue Fahrgäste zu gewinnen:

 

Pünktlichkeit, saubere Fahrzeuge, kurze Taktzeiten und freundliches Personal.

 

Mit diesen Zutaten ist gewährleistet, das wieder mehr Menschen den ÖPNV benutzen zum  Schutz unseres Klimas und zur Entlastung unserer Straßen.

 

Streckenstillegungen, Taktverlängerungen und abschaffen der Straßenbahn zugunsten von Buslinien sind der falsche Weg.

Es waren nicht die Bürger der Stadt Mülheim die diese finanzielle Schieflage der Stadt verursachten, es war der Rat der Stadt, so der Vorstandssprecher

von WIR AUS Mülheim, Hartmut Sternbeck

CDU

Was bleibt vom Gespräch mit der neuen Fraktionschefin der CDU?

 

Wer gehofft hatte, dass die neue Fraktionschefin der  CDU, Frau  Küsters, neue und zukunftsweisende Ideen hatte, sah sich getäuscht.

Mit keinem Wort wurde erwähnt, warum die Gewerbesteuereinnahmen weggebrochen sind und welche Maßnahmen nötig sind um diese wieder zu steigern. Stattdessen wird auf die hohen Schulden verwiesen, die andere Städte  in dieser Höhe nicht haben. Es waren doch nicht die Bürger dieser Stadt, die das zu verantworten haben. Es war die Mehrheit des Rates der Stadt Mülheim, der mitverantwortlich für die heutige Situation ist.

 

"Statt darüber nachzudenken, dass tatsächlich und nachhaltig die Schulden der Kommunen nur mit der Hilfe von Bund und Land gelöst werden kann, versucht Frau Küsters mit weiteren Verkauf des Tafelsilbers (Grundstücke ), Erhöhung der Kitagebühren, Verpflegungskostenpauschale, Kürzungen beim ÖPNV, die Illusion zu erwecken einen genehmigten Haushalt hinzubekommen.

So der Stadtverordnete Cevat Bicici".

 

Frau Küsters als Juristin, fordert die Bezirksregierung zu einem klaren Rechtsbruch. Bei Stilllegung der ÖPNV-Strecken, die Fördergelder nicht zurück zu verlangen.

 

Frau Küsters sagt auch in der Sache der VHS nicht die Wahrheit, und wirft der Initiative vor, sie würden die Wahrheit nicht sagen, und falsche Behauptungen aufstellen.

Wahr ist,  dass die Brandschutzmängel seit 2012 bekannt waren und nichts dagegen unternommen wurde um das zu beseitigen, obwohl Gelder dafür in den Haushalt gestellt waren. Als es darum ging die VHS überfallartig zu schließen, 900.000 Tausend Euro in einem neuen Gutachten zu bezahlen, für einen Standort Fünf Millionen Euro an Miete zu bezahlen, anstatt in die Renovierung des VHS-Gebäudes an der Bergstraße zu investieren, war die CDU dabei. Hier wird nicht vom Sparen geredet.

 

Eigene Versäumnisse und Fehler werden nicht angesprochen. Die Verkehrsführung in der Stadt ist ein bleibendes Ärgernis und führt dazu, dass viele Bürger dieser Stadt in den Nachbarstädten einkaufen. Ein ÖPNV, der immer mehr an Attraktivität verliert, weil er unpünktlich und zu teuer ist. Über diese Dinge hätte man sprechen können, stattdessen wird beklagt, dass die Regierung in Berlin und Düsseldorf die Kommune allein lässt. Es ist doch die eigene Partei die dort mit regiert und das Konnexitätsprinzip nicht einhält.

 

Das Wählerbündnis WIR AUS Mülheim zeigt sich von diesem Interview mit der Fraktionschefin Frau Küsters enttäuscht – es war mehr drin, Frau Küsters Alternative ist keine Alternative, so der Vorstandssprecher Hartmut Sternbeck.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Sternbeck

Cevat Bicici

 

 

Erhöhung der Elternbeiträge

                                                                                                                                              

                                                                   

Mülheim 16.07.2018

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

das Kommunale Wählerbündnis WIR AUS Mülheim lehnt  die Erhöhung

der Elternbeiträge grundsätzlich ab. Kindergärten sind Bildungseinrichtungen

und die müssen kostenlos sein. Diese Erhöhungen der Gebühren sind unseres

Erachtens nach nicht nachhaltig sondernrein kurzfristig orientiert. Das Geld

kommt den Kindern nicht zugute, sondern belastet die Familienkasse

wesentlich stärker, betont Hartmut Sternbeck.

 

Diese Politik könnte dazu führen, dass Mülheim im Vergleich

zu anderen umliegenden Kommunen für Familien mit Kindern

an Attraktivität verliert.Unser Motto ist ja eigentlich eine Familienfreundliche

Stadt zu sein. Nach neuesten Meldungen werden neben Düsseldorf,

Düren ,Monheim auch Marl die Kitagebühren abschaffen,bei uns in

Mülheim hingegen steigen sie.Insbesondere, die als 'Besserverdiener'

eingestuften, werdenso stark belastet,dass von diesem Beitrag auch

eine private Kinderbetreuung im eigenen Haus finanziert werden könnte.

 

Das ist aber für die  soziale Entwicklung der Kinder jedoch kontraproduktiv!

Familien werden nun stärker als jetzt schon ins Porte­mon­naie greifen müssen.

Die zur Kasse gebetenen Familien haben die Löcher im Haushalt

der Stadt nicht zu verantworten! „Es kann nicht sein, das dass Verursacherprinzip

hier umgedreht und die Bürgerinnen und Bürger für die desolate Haushaltsituation

zu Kasse gebeten werden.Es sind nicht die Bürgerinnen und Bürger dafür

verantwortlich, dass unsere Kommunemehr als Zwei Milliarden Euro

Schulden hat.

 

" Wer der Illusion erliegt,mit Erhöhung der Gebühren würde unsere Haushalt

gerettet, führt Die Bürgerinnen undBürger hinters Licht und belügt sie,

so der Stadtverordnete Cevat Bicici.“

 

Letztlich sind die finanziellen Schwierigkeiten in Mülheim an der Ruhr

nur durch Bund und Land zu lösen!

Kinder sind unsere Zukunft, ihre Betreuung muss

kostenlos sein und zwar bei bester Qualität.

 

Mit freundlichen Grüßen

Cevat Bicici

Hartmut Sternbeck

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                         

 

                                                                                                                                                                                                                                            

                                         

Pressemitteilung WIR AUS Mülheim und WiM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mülheim 13.07.2018

 

Gemeinsame Pressemitteilung vom Wählerbündnis WIR AUS Mülheim und

                                                 

Wir in Mintard ( WiM ) zur Situation des E-Wagens 26

                       

 

Welch eine Erleichterung im Mülheimer Stadtteil Mintard, als der Rat der Stadt Mülheim beschloss, wieder eine durchgehende Linie zur Mülheimer Stadtmitte einzurichten. Doch die Freude währte nicht lange, denn die Fahrgastzahlen waren aus Sicht der Stadt und der Ruhrbahn AG zu wenig.

 

Zählungen, die durchgeführt wurden, ergaben, dass nicht genügend Fahrgäste den Bus benutzten. Einige Ursachen, warum die neue Linie nicht angenommen wurde, waren schnell gefunden. In den Plänen an den Haltestellen gab es keinen Vermerk wann der Omnibus fährt, ja, er wurde noch nicht einmal aufgeführt. Auch in den Linienfahrplänen der  Ruhrbahn AG gab es keinen Hinweis auf diese Linie.

 

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Fahrgastzahlen so gering ausfallen. Unserer Meinung nach, dürften auch geringe Fahrgastzahlen kein Kriterium sein, um diese Linie wieder einzustellen.

Es ist eine soziale Verantwortung der Kommunen dafür zu sorgen, dass für unsere Bürgerinnen und Bürger ein vernünftiger, bezahlbarer und bürgerfreundlicher ÖPNV sichergestellt werden muss.

 

WIR AUS Mülheim und Wir in Mintard ( WiM)  fordern die Stadt Mülheim und die Ruhrbahn AG auf, diese Linie weiter fahren zu lassen, vor allem vor dem Hintergrund, dass wieder mehr Menschen vom Auto auf den ÖPNV umsteigen. Dieses Verhalten käme auch unserem Klima zugute.

 

Wir fordern zurück zum 10-Min Takt und ein ÖPNV der alle Stadtteile einbezieht, und zwar so, dass es sich wieder lohnt, den ÖPNV zu nutzen.

 

 

WIR AUS Mülheim                                                     WiM e.V. Wir in Mintard

Hartmut Sternbeck - Vorstandssprecher                    Wolfgang Budde - Vorsitzender

                                              

 

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Alles klar! Das habe ich verstanden: