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Antikriegstag 1. September 2022

Zum Gedenken an die Schrecken zweier Weltkriege fand am 01.09.2022 am
Mahnmal im Luisental eine Gedenkstunde statt. Wie in jedem Jahr,  nahmen auch diesmal Mitglieder von WIR AUS Mülheim daran teil. Der Krieg in der Ukraine zeigt, wie wichtig es ist, seine Stimme gegen Krieg und Aufrüstung zu erheben.
Es ist zu hoffen, das der Konflikt schnell zu Ende geht. Es zeigt sich wieder einmal, wie schnell ein Weltenbrand entstehen kann. Hoffentlich kommen die beteiligten Parteien noch zur Vernunft.

Hartmut Sternbeck

1.Mai 2022

Stellungnahme 1.Mai 2022



Der mit Spannung erwartete 1.Mai 2022 hat viele Menschen enttäuscht, die
gehofft hatten, dass daraus ein kämpferisches Ereignis wurde. Stattdessen gab es keinen
Demonstrationszug mehr von Mannesmann zum Rathausmarkt.

Der DGB hatte zur Kundgebung am Ringlokschuppen eingeladen, nach dem
wohl die IG-Metall nicht mehr auf dem Rathausmarkt feiern wollte.

Leider kam das kämpferische bei der Veranstaltung an der MüGa zu kurz.

Es war mehr ein Familienfest, als ein Kampftag der Arbeitnehmer. Vielleicht ist das die Zukunft für kommende Maifeiern?

 

Das Wählerbündnis von WIR AUS Mülheim bedauert diese Entwicklung.

Hartmut Sternbeck - Vorstandssprecher

Antikriegstag DGB 2021

 

Mülheim 01.09.2021- Antikriegstag

 

Die DGB veranstaltete den Antikriegstag unter dem Motto:

Abrüsten, Sicherheit schaffen: Nie wieder Krieg!

 

Auch dieses Jahr haben Mitglieder vom Wählerbündnis WIR AUS Mülheim von dem DGB veranstalteten Antikriegstag im Luisental teilgenommen.

Es war eine gut besuchte Veranstaltung, ca.60 Personen haben daran teilgenommen. Wir waren mit 5 Mitgliedern vor Ort vertreten.

Unser Dank gilt dem Veranstalter für die gelungene Aktion.

 

8. März Weltfrauentag 2022

 

Sei auch Du dabei...für Gleichberechtigung!


Auch wenn viele Rechte für Frauen und Emanzipation erreicht wurden, sind wir doch weit davon entfernt, von Gleichberechtigung und Chancengleichheit reden zu können. Noch immer verdienen Frauen bei gleicher Arbeit 21% weniger Lohn. Es gibt für Frauen  immer weniger Vollzeit-Jobs, die sie auch mit einem geregelten Familienleben vereinbaren können. Meistens gibt es nur Minijobs, Teilzeit-Jobs ohne eine faire Alterssicherung. Alleinerziehende Mütter sind von der tiefsten Armut betroffen und werden vom Staat im Stich gelassen. Die soziale Ungleichheit nimmt rasant zu. Den Preis für weltweit anhaltende Kriege, für strukturell provozierte Gewalt und Niedriglohnpolitik zahlen zuallererst die Frauen.

 

Die Folgen der Corona-Pandemie haben die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern um ein Vielfaches befeuert. Frauen mussten häufiger ihre Arbeitszeit reduzieren und übernahmen mehr Sorgearbeit, etwa in Form von Kinderbetreuung, Hausarbeit oder der Pflege von Familienmitgliedern. Laut einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung haben in Haushalten mit mindestens einem Kind unter 14 Jahren 27 Prozent der Frauen, aber nur 16 Prozent der Männer ihre Arbeitszeit reduziert, um die Kinderbetreuung zu gewährleisten.

 

Das zeige, dass finanzielle Überlegungen bei der Entscheidung, wer von den Eltern Arbeitszeit reduziert, eine wesentliche Rolle spielten. Schon vor Corona arbeiteten Frauen überproportional im Niedriglohnsektor, meist in Teilzeit und unterbezahlt. Vier von fünf Pflegekräften waren 2020 Frauen (Krankenpflege 80 Prozent; Altenpflege 83 Prozent.) Viele Frauen erleben heute, wie der Rückfall in traditionelle überkommene Frauenrollen durch die Pandemie beschleunigt wurde. Hinzu kommt, dass die Fälle von häuslicher Gewalt gegen Frauen während der Pandemie stark zugenommen haben. Das Hilfesystem für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen war schon vor Corona völlig überlastet. Es fehlen Frauenhaus-Plätze, Beratungsstellen bleiben unterfinanziert. 

 

WIR AUS Mülheim fordert:

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

Gleichberechtigung in allen Lebenslagen!

Tengelmann

Der neue Eigentümer Tengelmannareals in Speldorf  Soravia-Unternehmen aus Österreich stellte am 10. November dann Vertretern aller Ratsfraktionen, -gruppen sowie Fraktionslosen seine Pläne zur Nutzung des Geländes vor. Insgesamt war das informativ und auch hoffnungsgebend für das größte Entwicklungsprojekt in Mülheim in den nächsten Jahren. In dem Hauptgebäude zwischen Ulmenallee und Koloniestr. sollen weitere Firmen angesiedelt werden, das Kesselhaus, was wahrscheinlich unter Denkmalschutz gestellt werden wird, soll für Gastronomie umgebaut werden, das große Technikum wo u.a. das Oldtimermuseum von Herrn Haub war, soll für Ausstellungen und Veranstaltungen oder Feiern genutzt werden.

Das gesamte Gelände soll eine dezentrale Erschließung bekommen, um es auch zu den umliegende Wohngebieten hin zu öffnen, die Bäume sollen größtenteils erhalten bleiben. Ein städtebaulicher Wettbewerb soll die weitere Nutzung insgesamt festlegen.

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Alles klar! Das habe ich verstanden: