Nahverkehr

Mülheim 15.12.2017 

 

Das Wählerbündnis „WIR AUS Mülheim“ begrüßt die Aussage des Bundestagsmitglieds  Herrn Arno Klare ( SPD ), den ÖPNV zu stärken.

Diese Aussage kommt etwas überraschend, war es doch die Mülheimer SPD, die zusammen mit den Grünen und der CDU die Stilllegung des  Kahlenbergastes  ( L 104 ) erst in der Letzten Ratssitzung beschlossen hat. Vielleicht gelingt es ja Herrn Klare, die Genossen davon zu überzeugen, das Stilllegungen von Straßenbahnlinien der Umwelt schaden.

Ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in Städten mit einem hohen Emissionswert, würde vor allem die Handwerkerschaft und Gewerbetreibende treffen, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind. Der Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr ist auch der Bevölkerung gegenüber verpflichtet, für eine saubere Umwelt  zu sorgen  und dazu zählt auch ein intakter Nahverkehr, so Hartmut Sternbeck, Vorstandssprecher von WIR AUS Mülheim.

PRESSEMITTEILUNG ZUM SOZIALTICKET

Mit völligem Unverständnis hat das Wählerbündnis „WIR AUS Mülheim“ die Streichung des Sozialtickets durch die Landesregierung zur Kenntnis genommen. Dadurch wird diesem Personenkreis die Teilhabe am öffentlichen Nahverkehr genommen und ihre Mobilität sehr eingeschränkt. Es ist sehr bitter feststellen zu müssen, dass der CDU und FDP geführten Regierung in NRW die schwarze Null wichtiger ist als dieser Personenkreis. Darunter fallen ja nicht nur Harz 4 Empfänger sondern auch viele Menschen aus dem Niedriglohnsektor.

 

Wir fordern die Landesregierung auf, diese in höchstem  Maße unsoziale Maßnahme zurückzunehmen und das Sozialticket weiterhin zu bezuschussen. Es kann nicht hingenommen werden, dass weite Teile der Bevölkerung vom ÖPNV ausgeschlossen sind.

 

Hartmut Sternbeck - Vorstandssprecher 

 

                                                                                                                     

 

Bürger wollen die Linie 132 zurück!

RWE zahlt keine Dividende

Mülheim 19.02.2016

Pressemitteilung: WAZ, NRZ und MüWo

 

Was das Wählerbündnis von WIR AUS Mülheim schon lange befürchtet hat, ist nun bittere Wahrheit geworden, RWE zahlt keine Dividende mehr. Damit steht der Haushalt von Herrn Bonan auf tönernen Füßen. In der Haushaltsdebatte im Rat der Stadt Mülheim am 28.01.2016 hat der Stadtverordnete Bicici schon auf diese Möglichkeit hingewiesen. Ob unter diesen Umständen der Haushalt genehmigt wird, wird sich zeigen. Leichter wird es für die Stadt auf jeden Fall nicht.

 

Es wäre sinnvoll gewesen, das Aktienpaket – immerhin 9,8 Millionen RWE-Aktien – zu einem Zeitpunkt zu veräußern, als es noch eine hohe Dividende gab. Aber die damalige OB, Frau Mühlenfeld, hat sich ja vehement dagegen gesträubt, die Aktien zu verkaufen.

 

Den daraus entstandenen finanziellen Schaden tragen nun die Steuerzahler und die Bürger der Stadt Mülheim. Es läuft nicht mehr rund in Mülheim, erst die Zinswetten, dann der Verlust der Feuerwache und nun auch noch die RWE-Aktien .Aus eigener Kraft wird die Stadt Mülheim und ihr Kämmerer Herr Bonan den Haushalt nicht mehr in den Griff bekommen.

 

Es ist an der Zeit, sich ernsthaft Gedanken zu machen, wie es weitergeht. So wie bisher - geht nicht, sagt Hartmut Sternbeck, Vorstandssprecher von WIR-AUS-Mülheim.

Hochbahnsteige

Mülheim 27.01.2016

 

Pressemitteilung an die Lokalredaktionen

NRZ; WAZ und MüWo

 

Neue Straßenbahnen in Mülheim

 

Das Wählerbündnis WIR AUS Mülheim, hat bereits schon frühzeitig darauf hingewiesen, das die fehlenden Hochbahnsteige für die neuen Straßenbahnen bei älteren und behinderten Fahrgästen beim Einsteigen zu erheblichen Schwierigkeiten führt.

 

Der Stadtverordnete Cevat Bicici hat diese Problematik im Wirtschaftsausschuß vorgetragen und Angefragt, wann denn mit dem Aus- und Umbau der Halterstellen begonnen werden kann.

 

Mit Hinweis auf das Haushaltssicherungskonzept konnte keine verbindliche Zusage gemacht werden. Wieder einmal müssen die Fahrgäste ein hausgemachtes Problem erleiden, welches die Politik in Mülheim zu verantworten hat. Nicht jeder hat ein Fahrzeug vor der Haustür.

Hartmut Sternbeck, verkehrspolitischer Sprecher ( WIR AUS Mülheim )

 

 

Unsere Straßenbahn bleibt !

Foto:H.Sternbeck

 

Mülheim 17.01.2015

 

 

Das Wählerbündnis WIR AUS Mülheim, begrüßt die Forderung von Ver.di Gewerkschaftssekretär Herrn Sauer, das der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Michels zurücktreten soll. In der Vergangenheit hat sich Herr Michels immer wieder gegen eine Straßenbahn - und für einen reinen Busbetrieb in Mülheim ausgesprochen. Das ist nicht mit dem Mandat eines Aufsichtsratsvorsitzenden der Mülheimer Verkehrsgesellschaft MVG  vereinbar, so der verkehrspolitische Sprecher von WIR AUS Mülheim, Hartmut Sternbeck Es ist seine Aufgabe unter anderem dafür zu sorgen, das ein ordentlicher Betrieb möglich ist. Hier hat der Aufsichtsratsvorsitzende jämmerlich versagt .Es ist ihm nicht gelungen, seine Funktionen als CDU Fraktionsvorsitzenden und Aufsichtsratsvorsitzenden der MVG zu trennen. Es ist der MVG zu wünschen, das sie wieder in ein ruhiges Fahrwasser gerät, zum Wohle der Stadt, der Fahrgäste und auch den dort Beschäftigten.