Facebook

 

 

 

 


Hände weg von der VHS-Gebäude in der Müga!

Erfolgreiche Unterschriftenaktion am 19.05.2018 Infostand von WIR AUS Mülheim für den Erhalt der VHS in der MüGa.

Neun Fragen an den Oberbürgermeister

 

Neun Fragen an den Oberbürgermeister der Stadt Mülheim an der Ruhr

Offener Brief an Herrn Oberbürgermeister Ulrich Scholten

 

                

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Scholten!

Wie der Print-Ausgabe der WAZ vom 6. April 2018 zu entnehmen ist, haben Sie sich den vom Leserbeirat der WAZ an Sie gerichteten, das Gebäude der Heinrich-Thöne-Volkshochschule betreffenden Fragen gestellt. Daher dürfte es Ihnen leichtfallen, mir, als einem Bürger der Stadt Mülheim an der Ruhr, einige Fragen zu beantworten, die entweder nicht gestellt oder von Ihnen nicht beantwortet worden sind, oder von denen in dem WAZ-Artikel nicht berichtet wird.

 

1. Wie ist die Behauptung, die VHS benötige keine 6000 qm mehr, mit der Tatsache zu vereinbaren, daß bis zur Schließung des VHS-Gebäudes im September 2017 Kurse abgesagt werden mußten, da nicht genügend Räume zur Verfügung standen und daß die vorhandenen Räume ständig ausgebucht waren?

2. Wie ist es möglich, daß der Brandschutz für das VHS-Gebäude an der Bergstraße nicht regelmäßig an die im Laufe der Zeit sich verändert habenden Brandschutzvorschriften angepaßt wurde, zumal die dazu notwendigen Maßnahmen mindestens seit 2012 dokumentiert sind?

3. Wo sind die 2 Millionen Euro geblieben, die seit 2008 jedes Jahr zur Instandhaltung des VHS-Gebäudes an der Bergstraße bereitstanden, aber nicht abgerufen wurden?

4. Wieso wurden diese Gelder zur Instandhaltung dieses Gebäudes nicht abgerufen?

5. Wieso wurde der renommierte und international anerkannte, einst federführende Architekt des 1979 fertiggestellten Gebäudes der Heinrich-Thöne-Volkshochschule, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Teich, nicht mit dem gebührenden Respekt behandelt, als er extra aus dem Ausland anreiste um der Stadt Mülheim mit Rat und Tat zur Seite zu stehen?

6. Wieso lehnen die Verantwortlichen es ab, also auch Sie, von dem so unabhängigen wie renommierten Ingenieurbüro von Professor Pfeifer in Darmstadt ein qualifiziertes Gutachten über den Brandschutz- und Sanierungsbedarf des VHS-Gebäudes erstellen zu lassen, dessen Kosten von Herrn Teich übernommen würden  insbesondere angesichts der desolaten finanziellen Lage der Stadt Mülheim?

 7. Wie kann es sein, daß die Stadt Mülheim in den nächsten 5 Jahren 5,5 Millionen Euro allein an Miete für das Ausweichgebäude an der Aktienstraße ausgeben wird, zugleich aber behauptet, kein Geld für eine mögliche Sanierung des VHS-Gebäudes bei laufendem Betrieb zu haben  zumal das unter Punkt sechs genannte Ingenieurbüro über die dazu notwendigen Erfahrungen verfügt?

8. Wieso bemühte und bemüht man sich von Seiten der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung nicht um Fördergelder, die Kosten zur Sanierung des preisgekrönten, denkmalgeschützten Gebäudes für die Stadt Mülheim an der Ruhr so gering wie möglich zu halten?

9. Ist Ihnen bewußt, daß die 16 Millionen Euro, die Sie als Kosten für die Sanierung des VHS-Gebäudes an der Bergstraße nennen, vom Architekturbüro Hütténes in einem anderen Zusammenhang genannt wurden, nämlich im Rahmen der für den Komplettumbau der VHS in eine Sparkassenakademie entstehenden Kosten, so daß zur Beurteilung der Frage nach den Kosten für eine ausschließliche Sanierung des VHS-Gebäudes dieser Betrag von 16 Millionen irrelevant ist?

 

Mit freundlichen Grüßen, Joachim Endemann

Auch WIR AUS Mülheim fordert den Oberbürgermeister Herrn Scholten auf, unverzüglich die von Herrn Joachim Endemann gestellten Fragen zu beantworten.

Erfolgreicher Stand von WIR AUS Mülheim am Weltkindertag 2015

Wie jedes Jahr, war auch diesmal wieder das Wählerbündnis WIR AUS Mülheim am Weltkindertag in der MüGa vertreten. Bastelstände, Torwandschießen erfreuten die kleinen Besucher. Es wurden viele Gespräche geführt,150 Flyer wurden verteilt mit dem Hinweis auf die Kinderflüchtlinge durch die Kriege.

 

WIR AUS Mülheim sagt, wenn wir den Flüchtlingen helfen wollen, dann müssen wir die Ursachen von Flucht und Vertreibung beseitigen.Dass der Weltkindertag einmal im Jahr eine wunderbare Sache ist, aber damit die Kinder in dieser Gesellschaft eine wirkliche Chance bekommen, braucht es das Engagement der Politik dieser Stadt.

 

Für die hungrigen Besucher gab es Bratwürste. Alles in allem war es eine schöne Veranstaltung.

 

Der Vorstand von WIR AUS Mülheim möchte sich hiermit bei seinen Mitgliedern und Freunden für die Mitarbeit bedanken.

 

Stammtisch nach den Sommerferien!

Stammtisch nach den Sommerferien!

 

 

Nach den Sommerferien lud unser Stadtverordneter Cevat Bicici wieder zum monatlichen Stammtisch, im Bürgertreff am Rathausmarkt, ein. Nach der Eröffnungsrede von unserem Stadtverordneten mit den aktuellen Themen die unsere Kommune betreffen, wurden rege Diskussionen geführt und Anregungen und Vorschläge gemacht wie man eine Kommunalpolitik für die Bürgerinnen und Bürger in Mülheim an der Ruhr  realisieren kann. Wie immer beteiligten sich Mitglieder von WIR AUS Mülheim und viele Bürgerinnen und Bürger an diesem Stammtisch, es war erfreulich, dass viele neue Gesichter dabei waren. Das Mitbringsel Büffet von unseren Mitgliedern war ein super Erfolg. Außerdem wurde unser Stammtisch musikalisch von dem Gitarristen Michael Pauly begleitet, nochmal ganz herzlichen Dank an den Musiker.

WELTKINDERTAG 2015

Kinder willkommen!“ Das ist das offizielle Motto zum Weltkindertag 2015, von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk bekannt gegeben. Angesichts massiver Flüchtlingsströme aus Kriegs- und Krisengebieten eine Verdeutlichung, das auch zahlreiche Kinder von der Situation betroffen sind und die leiden am stärksten unter der prekären Situation. Etwa 65.000 Kinder leben mit unsicherem Aufenthaltsstatus in Deutschland, sie erhalten nur unzureichende staatliche Unterstützung. Sie sind oft schwerst traumatisiert und bedürfen der besonderen Zuwendung und Fürsorge. Das wollen die beiden Hilfsorganisationen deutlich machen und plädieren für eine bewusste Willkommens-Kultur. „Wir müssen für alle Kinder dieser Welt gleichermaßen sorgen, alle Mädchen und Jungen haben die gleichen international verbrieften Rechte.“, so Anne Lütkes, Vorstandsmitglied von UNICEF Deutschland.

Weiterlesen...

Unterkategorien