Facebook

 

 

 

 


Keine Kürzungen bei der OGS

Zu den sozialen Pflichtaufgaben einer Stadt gehört eine Bildungspolitik, bei der eine allseitige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt steht - wahrlich kein Feld, um zu sparen! Und wie sieht die Situation in Mülheim aus?

 

Ohne Rücksicht auf die Belange von Schülern und Eltern beschließen mit den Stimmen von CDU, Grüne, BAMH und die Fraktionslosen Stadtverordneten Birgit Felderhof, Andreas Marquardt ( ehemals „Die Linke“), Lutz Zimmermann ( über dem Ticket von AfD im Rat eingezogen) und Hasan Tuncer, (die genannten wollen eine gemeinsame Fraktion mit dem Namen „Bündnis für Bildung „ bilden) stimmten den Kürzungen den umstrittenem OGS-Konzept zu. Soviel zu „Bündnis für Bildung“.

 

„Die beschlossenen Einsparungen (Kürzungen) von 250.000 € gehen zu Lasten der Kinder und Eltern. Die gute Qualität des Offenen Ganztags wird damit zu Nichte gemacht. Was Dezernent Herr Buchholz in seiner Vorlage umschichten nennt, ist Kürzungen der guten Standards. Das Plätze in der OGS fehlen ist doch seit langem bekannt, anstatt zu kürzen, muss hier noch mehr Gelder in die Hand genommen werden, um  fehlende Plätze zu schaffen. Was wir brauchen sind höhere Gebäudekapazität und mehr pädagogisches Personal. So der Stadtverordneter Cevat Bicici.

 

WIR AUS Mülheim stimmte in der Ratssitzung am 05. Dezember 2019 den Kürzungen in der OGS nicht zu.