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Gemeinsam für eine bessere Zukunft!

 

 

 

Auch das stürmische Wetter hat unsere Mitglieder nicht davon abgehalten,

den Weltfrauentag mit einen Infostand am 09. März 2019, mit Rosen und

Flugblattverteilung gebührend zu begehen.

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Lasst uns am 8. März gemeinsam für eine bessere Zukunft einstehen!

 

Gegen Ungleichheit, Gewalt und Diskriminierung

Der 8. März wird weltweit als Aktionstag gegen die Diskriminierung und Ausbeutung und gegen die Gewalt an der Frau gefeiert. Letztes Jahr streikten in Spanien zu diesem Anlass mehr als 5 Millionen Frauen und Männer und inspirierten damit Frauen auf der ganzen Welt. Der 8. März wird seit 1910 als Weltfrauentag gefeiert und wird auch dieses Jahr wieder Millionen von Frauen auf die Straße treiben.

Je stärker die soziale Ungleichheit zunimmt, desto stärker kommen auch die Diskriminierung und die Ausbeutung an der Frau zum Ausdruck. Den Preis für weltweit anhaltende Kriege, für strukturell provozierte Gewalt und Niedriglohnpolitik zahlen zu aller erst die Frauen der Gesellschaft.

Auf der anderen Seite der Medaille steht eine andere Entwicklung:

Von Amerika bis Bangladesch, von Polen bis in die Türkei. In sehr vielen Ländern fordern Frauen ein, dass Frauen und Männer zu gleichen und menschenwürdigen Bedingungen leben dürfen und dass alle Strukturen und jede Politik, die sich dem entgegenstellt aufgehoben und beendet wird. Die Bewegung in diesem Bestreben wird von Tag zu Tag stärker und breiter und ist ganz und gar nicht aussichtslos oder hoffnungslos.

Frauen haben das Recht auf MEHR!

Vielen Frauen droht die Altersarmut durch Arbeit in Teilzeit oder schlecht bezahlten Jobs. Zusätzlich sind sie noch mit der Haushalts- und Pflegearbeit belastet. Frauen bekommen trotz gleicher Arbeit nach wie vor 21 Prozent weniger Gehalt als Männer und die Rentenlücke ist noch weitaus höher mit 40 Prozent. Wir fordern deshalb gleichen Lohn – bei gleicher Arbeit und gute Arbeitsverhältnisse!

Deswegen rufen wir alle Frauen und Männer auf sich der Bewegung gegen die schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen der Frau, für gleichen Lohn für gleiche Arbeit, für gesicherte Arbeit, gegen Armut im Ruhestand, für mehr öffentliche Kinderbetreuung und Erziehung zu beteiligen.

 

Rassismus ist frauenfeindlich!

Die zurzeit erstarkten rassistischen  Kräfte der Welt betreiben eine Politik, die versucht alle bisher erkämpften Frauenrechte wieder einzuschränken und auf eine veraltete Frauenrolle wiederzubeleben. Im Namen der ‚Familienpolitik‘ wird versucht die Frauenaufgabe auf den Haushalt und die Kindererziehung einzuschränken und ihre Lebensweisen zu bestimmen.

In vielen Ländern steht das Recht auf Abtreibung wieder zur Diskussion!

Rassistische Parteien und Regierungen greifen damit das lang erkämpfte Recht der Frauen über eine ungewollte Schwangerschaft zu entscheiden an und setzen damit die Gesundheit und das Leben vieler Frauen aufs Spiel. Im letzten Jahr starben fast 68 Tausend Frauen wegen dem beschränkten Recht bzw. dem Verbot der Abtreibung.

Ein ganz konkretes Beispiel dafür ist die AfD in Deutschland. Diese rassistische Partei versucht einerseits die Gesellschaft nach Religion, Sprache und Ethnie zu spalten, sowie andererseits nach Geschlecht und versucht über ihren Sexismus ihren Rassismus weiter zu verbreiten.

Für die Freiheit und Gleichheit der Frau muss sie das Recht haben über ihren Körper selber zu entscheiden und dafür gehen wir am 8. März auf die Straßen. Ohne die Gleichstellung und die Befreiung der Frau wird sich unsere Gesellschaft nicht positiv weiterentwickeln und rassistische, rückständige Politik kein Ende finden. Lasst uns den Rassisten dieser Welt zum Trotz als Frauen aller Ethnien und Religionen für eine bessere Zukunft auf die Straße gehen und den Kampf um Gleichberechtigung voranbringen

Gemeinsam für eine bessere Zukunft!